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Kurzbiographie

Zur Person „Andreas Baecke“:

Schon als kleiner Junge war Andreas Baecke musikbegeistert und saß oft auf dem Schoß seines Vaters am Klavier. Sein Papa vererbte ihm die Gene der Musikalität. Wenn der Vater etwas vorspielte – meistens Schlager aus den dreißiger und vierziger Jahren, von Theo Mackeben und Robert Stolz, hörte der kleine Andreas andächtig zu. Er wollte unbedingt auch Klavier spielen können.

Als Andreas Baecke in die Schule kam, war dort ein Junge, der bereits Klavierunterricht hatte. Kurz entschlossen begleitete Andreas den Jungen zur nächsten Unterrichtsstunde. Die Klavierlehrerin war nett und nach Rücksprache mit den Eltern begann für Andreas Baecke der mehrjährige Unterricht. Später kam dann noch Gitarre hinzu.

Die Jahre vergingen, erst Abitur dann Armee und Studium und nebenbei immer Musizieren. Andreas Baecke ist nunmehr Diplom-Ökonom. Nach dem Abi und einem dreijährigem Dienst bei der Armee hatte er an der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg, Volkswirtschaft studiert. Er arbeitete in einem Außenhandelbetrieb und später in der Exportabteilung eines Handelsunternehmens. Aber die Musik ließ ihn nicht los. Immer hatte er in seiner Freizeit Klavier und Gitarre gespielt, während seiner Armeezeit auch in einer Band mitgewirkt – am Keyboard.

Irgendwann reifte in ihm der Wunsch sein Hobby zum Beruf zu machen. Das verlangte zunächst weitere Schulungen. Hier half ihm der Musikwissenschaftler, Dozent und Komponist Hans-Joachim Zeschke. Ein 3-monatiger Existenzgründerlehrgang wurde zusätzlich belegt und auch Lehrgänge an der Musikschule „Musikus“ absolviert. Mit dieser Musikschule schloss Andreas Baecke eine Partnervereinbarung und erhielt anfänglich Unterstützung durch die Bereitstellung von Lehrprogrammen.

Inzwischen arbeitet er aber nun seit mehreren Jahren erfolgreich mit seiner eigenen Musikschule „Notenspaß“.

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